Von der Art ist die Weissagekunst: Sie erkennt aus dem
Offenbaren das Verborgene, aus dem Gegenwärtigen das Zukünftige,
aus dem Toten das Lebendige, und den Sinn des Sinnlosen.

(J. W. Goethe)

Projekt

Enquete "Mehr direkte Demokratie"

Am vergangenen Dienstag fand eine vom Bundesrat veranstaltete Parlamentarische Enquete zum Thema 'Mehr direkte Demokratie' statt. Nach den Referaten hatte ich als eingeladener Vertreter der Aktion "Volksgesetzgebung jetzt!" die Gelegenheit, in der Diskussion das Wort zu ergreifen.

Enquete "Mehr direkte Demokratie" Gerhard Schuster am Rednerpult
© Parlamentsdirektion/Bildagentur Zolles KG/Mike Ranz

Meine Wortmeldung:

Guten Tag. Die Initiative „Volksgesetzgebung jetzt!“ hat im Jahr 2008 eine Bürgerinitiative an den Nationalrat eingebracht, wo sie ganz grundsätzlich ein direkt-demokratisches Gesetzgebungsverfahren vorschlägt, die sogenannte „dreistufige Volksgesetzgebung“, von der wir ja heute auch schon gehört haben, mit einer bestimmten Ausgestaltung, wo auch die Medien einbezogen werden, wo die Diskussion über das Pro und Kontra gewährleistet sein soll. Und sie sieht darin in grundsätzlicher Weise die Notwendigkeit, Volkssouveränität nicht nur ausschließlich parlamentarisch zu realisieren, sondern auf zwei Säulen, direkt-demokratisch und repräsentativ, im Sinne einer „komplementären Demokratie“, eines direkt-demokratisch und parlamentarischen Zusammenwirkens.

Relaunch!

zapata33.com - Halali

 

Nachdem ich meinen Blog einige Zeit etwas vernachlässigt hatte, konnte ich jetzt endlich einen länger geplanter Relaunch der Seite soweit fertig bringen, dass ich ihn heute Nacht online stellen konnte.

Mal sehen, ob auch der Inhalt jetzt etwas flotter und regelmäßiger hier in diese Spalten findet ...

Blasen wir zur Jagd auf die falschen, wesenswidrigen Begriffe - das ist die "Zukunft der Revolution" - Ihr Schauplatz ist das Denken des Menschen! Ihr Ziel ist die Evolution der Gesellschaft.

Halali!


siehe auch: "Revolution und Evolution - Eine Meditation auf dem Weg zu einer 'Neuen Sozialen Architektur'"


Was heißt "bedarfsorientiertes Wirtschaften"?

In diesem Sommer erschien - rechtzeiig zum Kulturkuppelfest - der Info-Flyer der IG-EuroVision zum Theme "Bedarfsorientiertes Wirtschaften"

 

Info-Flyer - Bedarfsorientiertes Wirtschaften

 

Kulturkuppelfest 2012

Vom 9. bis 23.Juni 2012 fand am Yppenplatz in Wien/Ottakring im Rahmen des “WIR SIND WIEN. Festival der Bezirke 2012” das KULTURKUPPELFEST statt. Die Initiative - eine Zusammenarbeit des Verein IKA und der IG-EuroVision - errichtete eine Bühne in Gestalt einer geodätischen Kuppel.

Die Kulturkuppel bot Initiativen, Musikern, Kulturschaffende, sowie Vereine aus dem Bezirk und darüber hinaus einen einzigartigen Raum für ihre verschiedenen Aktivitäten und Präsentationen.

 

Kulturkuppelfest 2012

 

Zum 12. Geburtstag der IG-EuroVision

Die Initiativ-Gesellschaft-EuroVision (www.ig-eurovision.net) wurde am 24. Juli 1999 - heute vor 12 Jahren - während des internationalen Aktionstages »Europa erfahren« auf dem Bodensee gegründet. Es war der 35. Todestag von Karl Heyer (1888 - 1964).

 

 

 

Wer sich für die IG-EuroVision interessiert, findet unter den angegebenen Adressen weitere Informationen:

Projekt »3 & 1«

Friedensprojekt 3+1

Wie Judentum, Christentum, Islam und andere ihre Religion unter einem gemeinsamen Dach praktizieren, ihr Verhältnis aufklären und friedenstiftend wirken könnten

Anstoß zu einem europäischen Pilotprojekt

In den letzten Jahren hat es nicht nur in manchen außereuropäi­schen Gebieten der Welt, sondern auch in europäischen Ländern des öfteren Konflikte gegeben, in deren bis zu kriegerischen und terroristischen Auswirkungen nicht zuletzt auch religiöse Spannungen ursächlich eine Rolle spielten. Denken wir nur an das Beispiel des Balkans und insbesondere an den Konflikt zwischen Israel und seinen palästinensischen Nachbarn, wo sich ja in Jerusalem ein religiöser Hintergrund mit der ganzen Last einer langen, langen Geschichte wie auf einen Punkt konzentriert. Ratlos fragt man: Wie nur soll diese Verwicklung je eine friedliche Lösung finden?

Internationale Rudolf Steiner Gesellschaft (i.Gr.)


27. Februar 2011:

Auf dem Weg zur INTERNATIONALEN RUDOLF STEINER GESELLSCHAFT

Das Gewahrwerden der Idee in der Wirklichkeit
ist die wahre Kommunion des Menschen.
Rudolf Steiner, 1887

1. In diesen Tagen wurde auch in vielen Presseorganen und Sendern des Radios und Fernsehens an den 150. Geburtstag Rudolf Steiners erinnert. Als er am 30. März 1925 in Dornach/Schweiz am von ihm gegründeten Zentrum der Anthropo­sophischen Ge­sellschaft, der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft GOE­THEANUM, starb, war das in einer welt­geschichtlich drama­tischen Zeit und inmitten eines Höhepunktes seines Wir­kens. Eines Wirkens, mit welchem er schon in jungen Jahren als Stu­dent der Natur- und Litera­tur­wissenschaft in Wien begann und mit der Begründung einer neuen, postmaterialistischen Ge­i­stes­wissenschaft [Anthroposophie] zu einer in der Moderne unver­gleichbaren Universalität im Denken und Handeln weiter­führte. Auf dieser Grundlage entstand dann mit viel­fältig­en konkreten Konsequenzen für die individuellen wie für die gesell­schaft­li­chen Le­bensgebiete die weltweite anthroposophische Bewegung.