Mon. 15. Jun. 2009

Video von der 6. Konferenz Zivilgesellschaft

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Quelle: Bio-TV

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Wed. 25. Feb. 2009

Revolution und Evolution

Gerhard Schuster | Blogeintrag | 0 Kommentare

Eine Meditation auf dem Weg zu einer »Neuen Sozialen Architektur«

NSA-Karte


1.
»Vor der Frage: WAS KÖNNEN WIR TUN? muss der Frage nachgegangen werden: WIE MÜSSEN WIR DENKEN?«. So heißt es im »Aufruf zur Alternative« von Joseph Beuys [1979 Europa-Kandidat der Grünen], erschienen am 23. 12. 1978 in der Frankfurter Rundschau.

»Denken« heißt hier: Ins-Rechte-Denken der Wirklichkeit unserer sozialen Welt, die sich im Gang der Zeit in ihrer Gestalt sozusagen »hinter den Kulissen« der Bühne wandelt, während die Begriffe zurückbleiben. Deshalb Ins-Rechte-Denken, um zu lernen, die sich metamorphosierende Welt ide­ologiefrei neu anzuschauen und erforderlichenfalls durch eine »Revolution« der Begriffe die Grund­lage zu schaffen für eine zeitgemäße »Evolution« der Verhältnisse.

Das ist heute noch genauso nötig wie damals. Denn allzu sehr sind die Grundstrukturen der Verhältnisse schon lange in immer wieder neuen Spielarten von den Auswirkungen ideologieverhafteter, anachronistischer Begriffe von rechts bis links überlagert und bleiben so dem Blick verborgen. Insbesondere deshalb ist das Ins-Rechte-Denken so nötig. Dann ist zu sehen, dass wir die soziale Welt längst nicht mehr adäquat beschreiben, wenn wir sie als »den Staat« verstehen. Vielmehr zeigt sich dem ideologiefreien Denken ein gegliedertes und dezentral vernetztes soziales Ganzes, kurzum ein sozialer Organismus:
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Wed. 18. Feb. 2009

»Foto-Finish« für Grundeinkommenspetition? - Ein Ominösum.

Gerhard Schuster | Blogeintrag | 3 Kommentare
Die »magische Marke« von 50.000 wurde kurz nach 18h überschritten

 1. Gestern ging die Mit­zeichnungsfrist der Öff­ent­lichen Petition zum »Be­ding­ungslosen Grundein­kom­men« auf der Webseite des Deutschen Bundestag­es zu Ende. Nach­dem aufgrund von Schwier­igkeiten mit der Server­leist­ung – die Seite musste zeitweilig vom Netz ge­nom­men werden, sodass die Unterstützungswilligen ihr Grundrecht zur Mitzeichnung der Petition nicht mehr ausüben konnten – die Frist um eine Woche verlängert wurde, überschritt die Petition gestern kurz nach 18h das von vielen erhoffte Quorum der 50.000. Insgesamt erreichte das Anliegen 52.981 Beitritte.

Doch ist dies im vorliegenden Falle eher eine »magische Marke«, auf die in den letzten Tagen viele hinfieberten (1). Ein Recht bedeutet sie gleichwohl nicht. Denn – so liest man im Gesetz und in den FAQs – eine Eingabe wird von rechtswegen nur dann »im Petitionsausschuss öffentlich beraten« wenn sie »innerhalb von 3 Wochen nach Eingang von 50.000 oder mehr Personen unter­stützt« wurde. Dann wird der Petent »zu dieser Beratung eingeladen und erhält Rede­recht«. Nach diesen 3 Wochen war die Petition noch deutlich unter 10.000 Unterstütz­ung­en. Selbstverständlich kann es dennoch sein, dass der Petitionsausschuss eine öffentliche Sitzung beschließt und die Petentin Susanne Wiest anhört. Man wird sehen, was sich er­gibt. Erwarten darf man es aber nicht. Die Frage, warum die Mitzeichnungsfrist zwar sechs Wo­ch­en bemisst, aber in rechtlicher Hinsicht nur drei relevant sind, was ja  – wie es scheint – so manchen in die Irre geführt hat, sie sollte von möglichst vielen an den Peti­tions­ausschuss des Bundestag selbst gerichtet werden.

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Wed. 18. Jun. 2008

Nach dem irischen Nein: Wiener Appell

zapata33com | Blogeintrag | 0 Kommentare

»Wiener Appell an die Bürgerschaft der Europäischen Union«
von der österreichischen »Konferenz Zivilgesellschaft« verabschiedet:

»Die Bürgerschaft der EU muss endlich ihr demokratisches Souveränitätsrecht ausüben können« 

www.initiative-zivilgesellschaft.at/wiener-appell

Die am vergangenen Wochenende (14./15 Juni 2008) zusammengekommene österreichische »Konferenz Zivilgesellschaft« hat aus dem Anlass des mehrheitlichen »Nein« der abstimmenden Iren zum »Reformvertrag« der EU den »Wiener Appell« an die Bürgerschaft der Mitgliedsländer verabschiedet.

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Wed. 28. May. 2008

4. Konferenz Zivilgesellschaft

zapata33com | Blogeintrag | 0 Kommentare
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Die Initiative Zivilgesellschaft lädt zur

4. Konferenz Zivilgesellschaft

Kraft und Wirksamkeit der Zivilgesellschaft

14. bis 15. Juni 2008,

Veranstaltungsort:

Universität für Bodenkultur - Wien

Programm und Anmeldung auf www.initiative-zivilgesellschaft.at

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Tue. 26. Feb. 2008

Demokratie - Medien - Zivilgesellschaft
Hinweis auf drei Veranstaltungen

Gerhard Schuster | Blogeintrag | 0 Kommentare

14. März 2008, 19h
Quartett Sozialimpuls - No.1: Demokratie und Medienverantwortung
Blauer Saal der Stadtinitiative Wien/Off Theater
Friedrich Platzer und Gerhard Schuster im Gespräch mit
Peko Baxant (SPÖ) und Barbara Eppensteiner (Okto TV)

weitere Informationen -> pdf

12. April 2008, 14 – 18 Uhr
Symposium: Demokratisches Europa
Diplomatische Akademie
mit: Margit Appel, Gerald Häfner, Gertraud Knoll, Herbert Rauch und Gerhard Schuster

weitere Informationen -> pdf

Am 14. - 15. Juni 08 lädt die Initiative Zivilgesellschaft zu ihrer 4. Konferenz:
»Kraft und Wirksamkeit der Zivilgesellschaft«
Universität für Bodenkultur, Wien

weitere Informationen -> pdf

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Wed. 19. Dec. 2007

Der Weg zur Europäischen Verfassung – Nach dem Traum ein Märchen

Gerhard Schuster | Blogeintrag | 0 Kommentare

(Antwort auf Christian Felbers Artikel: „Mein europäischer Traum“, in: Der Standard, 5. Dezember 2007)

Die Befreiung des Menschen aus der Bevormundung mag in noch weiter Ferne liegen. Wir wissen nicht, wann wir in der mündigen Gesellschaft angekommen sein werden, wo wir als Bürgerinnen und Bürger unser Schicksal selbst in die Hand nehmen und in allen Lebensbereichen unsere sozialen Verhältnisse selbst gestalten werden; noch herrschen solche Strukturen, die die Menschen in der Unmündigkeit halten. Ein Ausgangspunkt für die Perspektive der Befreiung aber ist schon jetzt gegeben: Die weltweit immer stärker werdende Zivilgesellschaft. Doch ist dieses Phänomen überhaupt schon richtig in unseren Köpfen, also unserem Erkennen angekommen? Was ist Zivilgesellschaft ihrem Wesen nach? Mehr als ein bunter Haufen? Mehr als eine Gruppe von Chaoten?

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Tue. 13. Nov. 2007

Wie kommen wir zu einer demokratischen EU-Verfassung? - Bedingungen für direkte Demokratie

Gerhard Schuster | Blogeintrag | 0 Kommentare
12. November 1918 - Die Geburtsstunde der österreichischen Demokratie
12. November 1918 - Die Geburtsstunde der österreichischen Demokratie

In der immer wieder aufflackernden Diskussion um die Frage der direkten Demokratie in Österreich ist jetzt anlässlich der Debatte um den EU-Reformvertrag zum wiederholten mal große Verwirrung entstanden.

Nachdem die FPÖ seit geraumer Zeit mit Plakaten und Anzeigen eine Volksabstimmung zum EU-Reformvertrag fordert und dabei mit dem Zusatz, dass diese Volksabstimmung aber verbindlich sein solle, suggeriert, es gäbe in Österreich ansonsten nur unverbindliche Plebiszite, haben in der Parlamentsdebatte vom 8. 11. 2007 das BZÖ und die Grünen eine Volksbefragung gefordert, erstere österreichweit, letztere für ganz Europa; eine solche europaweite Volksbefragung sei – so Ulrike Lunacek – realistischer, als der Vorschlag einer europaweiten Volksabstimmung, für die sich wiederum SPÖ und ÖVP aussprechen.

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Wed. 07. Nov. 2007

3. Konferenz Zivilgesellschaft

zapata33com | Blogeintrag | 0 Kommentare

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Die Initiative Zivilgesellschaft lädt zur

3. Konferenz Zivilgesellschaft

Wie kommen große gesellschaftliche Veränderungen zustande?
Bedingungen des Wandels

16. bis 18. November 2007,

Veranstaltungsort:

Albert Schweitzer Haus
Schwarzspanierstraße 13
1090 Wien

Programm und Anmeldung auf www.initiative-zivilgesellschaft.at

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Sun. 29. Jul. 2007

Das gemeinsame Haus Europa - Sommertagung der IG-EuroVision

zapata33com | Blogeintrag | 0 Kommentare

Im Zusammenhang mit ihrem aktuellen Projekt EU21 und im Hinblick auf die Erfordernisse einer zivilgesellschaftlichen Verfassungs-Offensive lädt die IG-EuroVision zu einer Sommertagung ins Internationale Kulturzentrum Achberg:

sommertagung2007

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Fri. 11. May. 2007

Zivilgesellschaft 2.0

Gerhard Schuster | Blogeintrag | 3 Kommentare

ZIVI-button RGBAm kommenden Wochenende findet unter dem Motto: “Aufbruch zu neuer Gemeinsamkeit” in Wien die 2. Konferenz Zivilgesellschaft statt. Sie wird von der im letzten halben Jahr gegründeten Initiative Zivilgesellschaft veranstaltet, welche es sich zum Ziel gesetzt hat, für ihre Mitglieder (zivilgesellschaftliche Organisationen, Unternehmen, Initiativen und Projekte) sowie für die interessierte Öffentlichkeit künftig zwei mal jährlich solche Konferenzen zu organisieren.

Es geht darum, die Zusammenarbeit der in der Initiative verbundenen Akteure unter dem leitenden Gedanken der “Einheit in der Vielfalt” zu stärken. Der pluralistische Grundcharakter der Zivilgesellschaft soll, bei aller Notwendigkeit eine starke Einheit zu bilden, nicht verloren gehen.

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Wed. 09. May. 2007

Tagung im Amerlinghaus

zapata33com | Blogeintrag | 0 Kommentare

Die Aufgaben der Zivilgesellschaft im Zeitalter der wirtschaftlichen Globalisierung

26.-28. Mai 2007

mit Beiträgen von Thomas Brunner (“Freie Sommeruniversität“ / Cottbus), Dr. Christopher Houghton Budd (Centre for Associative Economics, Canterbury, England.), Christine Baur (Ort. Räume der Kunst.), Gerhard Schuster (IG-EuroVision, Wien), Philipp Tok (Projekt.Zeitung), Valerie Schmidt-Chiari (ChiliConCordia), Jutta Matysek (Bürgerinitiative Rettet die Lobau)

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