Di. 16. Okt. 2007

Deutsche Journaille rastet aus. Wir starten eine Aufklärungskampagne!

zapata33com | Blogeintrag | 1 Kommentar

„Eva Hermann ist in aller Munde und das fast eine Woche, nachdem sie doch angeblich den Medientod gestorben sei. Die Hermannschlacht dauert an und jetzt dämmert uns, dass sie viel über Deutschland sagt und über unsere Medien und die Grenzen der Meinungsfreiheit. Meinungsfreiheit ist nicht nur in Russland, im Iran oder in China heikel, die Freiheit des Wortes hat auch in der Bundesrepublik ihre Grenzen, denn sie gilt ja für alle, auch für Reaktionäre und ungebildete Blondinen.“

Mit diesen Worten ihrer Anmoderation zu der gestrigen Kulturzeitsendung hat Tina Mendelsohn ein weiteres Kapitel in der Meinungsmache gegen Eva Hermann eingeleitet, das dann ihr Interviewpartner Uwe Wittstock mit folgenden Worten fortsetzte:

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So. 07. Okt. 2007

Goethe sah es wie Pauli

Gerhard Schuster | Blogeintrag | 0 Kommentare
Goethe und Pauli, 1795 - 2007
Goethe und Pauli, 1795 - 2007

Am Freitag (5. Oktober 2007) wurde der auf dieser Seite bereits veröffentlichte Leserbrief zu Gabriele Paulis Vorschlag einer Ehe auf Zeit und zu der Art und Weise, wie mit ihrem Vorschlag umgegangen wurde, in der FAZ veröffentlicht.

Der Leserbrief wurde von der Redaktion etwas gekürzt und unter den treffenden Titel: “Goethe sah es wie Pauli” gestellt.

Im Folgenden soll er auch in dieser FAZ-Variante hier wiedergegeben werden.

Weitere Dialog-Beiträge zur Frage eines neuen Eherechts werden folgen.

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Sa. 22. Sep. 2007

Von heute an ist keine Ehe gültig, die nicht aufs neue geschlossen wird

Gerhard Schuster | Blogeintrag | 2 Kommentare

Am vergangenen Mittwoch hat die CDU-Landrätin Gabriele Pauli das Programm zu ihrer Kandidatur zum Parteivorsitz vorgestellt. Dabei hat vor allem ihr Vorschlag einer “Ehe auf Zeit” größeres Echo erzeugt. Obwohl ihre Idee viel Stoff für tiefergehende Auseinandersetzungen birgt, haben die Medien entweder nur die diffamierenden Stimmen vor allem ihrer Parteikollegen wiedergegeben (als Beispiele siehe etwa: TAZ, Welt, Stern oder für Österreich auch den Kurier), oder aber, wie in der FAZ geschehen, die Öffentlichkeit in Paulis Anregung sehr ferne Gefilde gelockt (s.u.). Dazu habe ich einen Leserbrief an die FAZ verfasst, den ich im Folgenden dokumentieren möchte:

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