Wed. 28. May. 2008

4. Konferenz Zivilgesellschaft

zapata33com | Blogeintrag | 0 Kommentare
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Die Initiative Zivilgesellschaft lädt zur

4. Konferenz Zivilgesellschaft

Kraft und Wirksamkeit der Zivilgesellschaft

14. bis 15. Juni 2008,

Veranstaltungsort:

Universität für Bodenkultur - Wien

Programm und Anmeldung auf www.initiative-zivilgesellschaft.at

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Tue. 26. Feb. 2008

Demokratie - Medien - Zivilgesellschaft
Hinweis auf drei Veranstaltungen

Gerhard Schuster | Blogeintrag | 0 Kommentare

14. März 2008, 19h
Quartett Sozialimpuls - No.1: Demokratie und Medienverantwortung
Blauer Saal der Stadtinitiative Wien/Off Theater
Friedrich Platzer und Gerhard Schuster im Gespräch mit
Peko Baxant (SPÖ) und Barbara Eppensteiner (Okto TV)

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12. April 2008, 14 – 18 Uhr
Symposium: Demokratisches Europa
Diplomatische Akademie
mit: Margit Appel, Gerald Häfner, Gertraud Knoll, Herbert Rauch und Gerhard Schuster

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Am 14. - 15. Juni 08 lädt die Initiative Zivilgesellschaft zu ihrer 4. Konferenz:
»Kraft und Wirksamkeit der Zivilgesellschaft«
Universität für Bodenkultur, Wien

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Wed. 19. Dec. 2007

Der Weg zur Europäischen Verfassung – Nach dem Traum ein Märchen

Gerhard Schuster | Blogeintrag | 0 Kommentare

(Antwort auf Christian Felbers Artikel: „Mein europäischer Traum“, in: Der Standard, 5. Dezember 2007)

Die Befreiung des Menschen aus der Bevormundung mag in noch weiter Ferne liegen. Wir wissen nicht, wann wir in der mündigen Gesellschaft angekommen sein werden, wo wir als Bürgerinnen und Bürger unser Schicksal selbst in die Hand nehmen und in allen Lebensbereichen unsere sozialen Verhältnisse selbst gestalten werden; noch herrschen solche Strukturen, die die Menschen in der Unmündigkeit halten. Ein Ausgangspunkt für die Perspektive der Befreiung aber ist schon jetzt gegeben: Die weltweit immer stärker werdende Zivilgesellschaft. Doch ist dieses Phänomen überhaupt schon richtig in unseren Köpfen, also unserem Erkennen angekommen? Was ist Zivilgesellschaft ihrem Wesen nach? Mehr als ein bunter Haufen? Mehr als eine Gruppe von Chaoten?

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Tue. 13. Nov. 2007

Wie kommen wir zu einer demokratischen EU-Verfassung? - Bedingungen für direkte Demokratie

Gerhard Schuster | Blogeintrag | 0 Kommentare
12. November 1918 - Die Geburtsstunde der österreichischen Demokratie
12. November 1918 - Die Geburtsstunde der österreichischen Demokratie

In der immer wieder aufflackernden Diskussion um die Frage der direkten Demokratie in Österreich ist jetzt anlässlich der Debatte um den EU-Reformvertrag zum wiederholten mal große Verwirrung entstanden.

Nachdem die FPÖ seit geraumer Zeit mit Plakaten und Anzeigen eine Volksabstimmung zum EU-Reformvertrag fordert und dabei mit dem Zusatz, dass diese Volksabstimmung aber verbindlich sein solle, suggeriert, es gäbe in Österreich ansonsten nur unverbindliche Plebiszite, haben in der Parlamentsdebatte vom 8. 11. 2007 das BZÖ und die Grünen eine Volksbefragung gefordert, erstere österreichweit, letztere für ganz Europa; eine solche europaweite Volksbefragung sei – so Ulrike Lunacek – realistischer, als der Vorschlag einer europaweiten Volksabstimmung, für die sich wiederum SPÖ und ÖVP aussprechen.

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Wed. 07. Nov. 2007

3. Konferenz Zivilgesellschaft

zapata33com | Blogeintrag | 0 Kommentare

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Die Initiative Zivilgesellschaft lädt zur

3. Konferenz Zivilgesellschaft

Wie kommen große gesellschaftliche Veränderungen zustande?
Bedingungen des Wandels

16. bis 18. November 2007,

Veranstaltungsort:

Albert Schweitzer Haus
Schwarzspanierstraße 13
1090 Wien

Programm und Anmeldung auf www.initiative-zivilgesellschaft.at

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Sun. 29. Jul. 2007

Das gemeinsame Haus Europa - Sommertagung der IG-EuroVision

zapata33com | Blogeintrag | 0 Kommentare

Im Zusammenhang mit ihrem aktuellen Projekt EU21 und im Hinblick auf die Erfordernisse einer zivilgesellschaftlichen Verfassungs-Offensive lädt die IG-EuroVision zu einer Sommertagung ins Internationale Kulturzentrum Achberg:

sommertagung2007

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Sat. 30. Jun. 2007

Von dem Ereignis, als Horst Köhler verhext wurde!

Gerhard Schuster | Blogeintrag | 1 Kommentar

Wie die ARD das Thema der “Direkten Demokratie” ins Abseits manövrierte.

In der vergangen Woche löste eine Aussage des deutschen Bundespräsidenten Horst Köhler ein mittleres Rauschen im Blätterwald der Printmedien wie im Klickdschungel der Blogossphäre aus:

“… ich glaube, dass es kein schlechtes Modell wäre, den Bundespräsidenten direkt zu wählen. Vielleicht sogar für nur eine Periode von sieben oder acht Jahren. Dann ist auch das Gerangel um die Wiederwahl, das immer auch politische, sozusagen koalitionspolitische Elemente hat, ein bisschen eingegrenzt.”

Durchgängig wurden diese Aussagen, die Horst Köhler bei der Abschieds-Sendung der ARD-Talkmasterin Sabine Christiansen von sich gab, als “Plädoyer” oder gar als Handlungsvorschlag für die Verhältnisse in Deutschland wiedergegeben: “Köhler plädiert für Direktwahl des Präsidenten“, “Köhler für Direktwahl des Bundespräsidenten” oder - um noch über Köhlers Befindlichkeit zu spekulieren: “Köhlers Frust-Vorstoß“. Auch die Tagesschau machte hier keine Ausnahme. Doch dabei blieb es nicht:

Als nächstes wurden Ländervergleiche angestellt, Parteien und ihre Vertreter meldeten sich zu Wort, unterstützt von Staatsrechtlern und Politikwissenschaftlern. Auch in den Blogs war es nicht viel anders: Der Bundespräsident rede dem Volk “nach dem Mund”, Linkspartei und FDP sprangen ihm schnell zur Seite; er habe mit seinem Vorschlag ganz recht.

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Wed. 06. Jun. 2007

Veranstaltungshinweis: “Sind Neoliberalismus und Demokratie vereinbar?”

Gerhard Schuster | Blogeintrag | 0 Kommentare

neolib demokr

Montag, 11. Juni 2007, 19h30 Uhr
SPÖ-Mariahilf
Otto Bauer-Gasse 9/3
1060 Wien

“SIND NEOLIBERALISMUS UND DEMOKRATIE VEREINBAR?”
Eine Veranstaltung der Initiativsektion Mariahilf - eine Themensektion der SPÖ-Mariahilf

Nicht nur aus sozial-, finanz- oder wirtschaftspolitischer, sondern vor allem aus demokratiepolitischer Perspektive sind Dogmen wie “Mehr Privat - weniger Staat” problematisch und diskussionswürdig. LAbg. GR Peko Baxant und die “Initiativsektion Mariahilf” laden zur Diskussion.

Es diskutieren:
NR-Abg. Mag. Andreas Schieder, Internationaler Sekretär der SPÖ - www.schieder.spoe.at
Mag. Christian Felber, freier Publizist und Mitbegründer von attac-austria - www.christian-felber.at
Gerhard Schuster, Mitbegründer der IG-EuroVision sowie der Initiative Zivilgesellschaft - www.ig-eurovision.net

Moderation:
LAbg. Peko Baxant - www.wien.gv.at

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Mon. 14. May. 2007

Der Papst als Drogendealer?
Nichts Neues aus dem Vatikan. Aber wie lange noch?

Dante | Blogeintrag | 5 Kommentare

I. Als ob es nicht genügte, dass die dpa ihre Agenturmeldungen nicht ohnehin in allen Gazetten und Kanälen verbreitet! Des längeren schon werden diese von den Redaktionen auch “online” zusätzlich ins Netz gestellt - damit ihre Botschaften nur ja an keiner Seele unbemerkt vorbeigehen! So auch jetzt wieder.

Albrecht Dürer, 1513
Albrecht Dürer, 1513

Der Papst, Chef der römisch-katholischen Kirche und ihrer Zentrale in Rom, war 5 Tage zu Besuch in Brasilien. Dabei hat er sich nicht nur “missionarisch” zu religiösen Fragen geäußert, sondern auch in politische und gesellschaftliche Fragen eingemischt.

Dass es bei solchen Bekundungen naiv zuginge, sollte man besser nicht unterstellen. Laut dpa hat Benedikt XVI. am letzten Tag seines Aufenthaltes auf folgendes hingewiesen:

Er “erteilte der umstrittenen, marxistisch orientierten Befreiungstheologie erneut eine Absage. Der Glaube, der aus Lateinamerika »den Kontinent der Hoffnung« gemacht habe, sei »keine politische Ideologie, keine soziale Bewegung wie auch kein Wirtschaftsystem«.”

“Zum Auftakt der Sitzung der Bischofskonferenz kritisierte das Oberhaupt der katholischen Kirche dann vor 162 Bischöfen aus Lateinamerika und der Karibik die Tendenz zum bedingungslosen Profitstreben im Zuge der Globalisierung. Die Globalisierung bringe die Gefahr einer Bildung »großer Monopole« mit sich. Häufig werde »Profit wie der oberste Wert behandelt«. Sowohl Marxismus als auch Kapitalismus hätten Versprechungen gemacht, die sich als falsch erwiesen hätten. (…)

Wie lange noch täuschen sich dergestalt so viele Gutgläubige - Katholiken wie Nicht-Katholiken -, die derartige Propaganda naiverweise begrüßen, darüber hinweg, dass mit solchen subtilen Redensarten die Seelen der Menschen wider besseres Wissen schamlos vergiftet werden? Worum handelt es sich?

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Tue. 01. May. 2007

Auftakt zum 1. Mai

Gerhard Schuster | Blogeintrag | 0 Kommentare

Kann es für dieses Blog, welches ja die Frage nach der “Zukunft der Revolution” in den Mittelpunkt stellt, einen besseren Auftakt geben, als am “Tag der Arbeit” auf ein Projekt hinzuweisen, wo es um die Alternative zum Kapitalismus geht?! Es darum geht, das kapitalistische Wirtschaftssystem durch ein freies, demokratisches und sozialistisches, durch eines des “dritten Weges” zu ersetzen!

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