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	<title>Kommentare zu: Von dem Ereignis, als Horst Köhler verhext wurde!</title>
	<link>http://www.zapata33.com/2007/06/30/als-horst-koehler-verhext-wurde/</link>
	<description>die zukunft der revolution</description>
	<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 08:57:47 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Rolf Schiek</title>
		<link>http://www.zapata33.com/2007/06/30/als-horst-koehler-verhext-wurde/#comment-55</link>
		<pubDate>Mon, 02 Jul 2007 20:17:27 +0000</pubDate>
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					<description>Man fragt sich, wovor denn die Journalisten und Fernsehmoderatoren Angst haben müssten, wenn sie eine ehrliche Besprechung der Volkssouveränität zulassen oder fördern würden. 

Unter der Bedingung einer Volkssouveränität in Form der direkten Demokratie durch Volksgesetzgebungen wären doch die Massenmedien nicht unwichtiger als jetzt. Nein, im Gegenteil! Jetzt erst hätten Sie eine wirkliche Verantwortung für die Meinungsbildung der über ihr eigenes Schicksal entscheidenden Bürger – zu Fragen, die aus dem Volk selber aufgeworfen und zur Abstimmung gestellt werden sollen. 

Bislang geht es doch nur immer um Polemik zu Themen, die den Medien aus den Parteien hingeworfen werden. Da dürfen dann Frau Christiansen und ihre Kolleginnen und Kollegen moderieren. Möglichst kontrovers, damit die Fetzen fliegen damit allein dadurch ein gewisser Unterhaltungswert entsteht. 

Ich warte darauf, dass die Themen und die Beiträge der Teilnehmer in der Runde selber so interessant sind, dass ein pflichtbewusster Moderator es nicht wagen wird, ein Gespräch vom Wichtigsten abzulenken. Aber das geschieht erst, wenn die wirklich drängenden Fragen durch Initiativen aus dem Volk auf die Tagesordnung gebracht werden können – wie dies nach den Spielregeln der dreistufigen Volksgesetzgebung möglich sein wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Man fragt sich, wovor denn die Journalisten und Fernsehmoderatoren Angst haben müssten, wenn sie eine ehrliche Besprechung der Volkssouveränität zulassen oder fördern würden. </p>
<p>Unter der Bedingung einer Volkssouveränität in Form der direkten Demokratie durch Volksgesetzgebungen wären doch die Massenmedien nicht unwichtiger als jetzt. Nein, im Gegenteil! Jetzt erst hätten Sie eine wirkliche Verantwortung für die Meinungsbildung der über ihr eigenes Schicksal entscheidenden Bürger – zu Fragen, die aus dem Volk selber aufgeworfen und zur Abstimmung gestellt werden sollen. </p>
<p>Bislang geht es doch nur immer um Polemik zu Themen, die den Medien aus den Parteien hingeworfen werden. Da dürfen dann Frau Christiansen und ihre Kolleginnen und Kollegen moderieren. Möglichst kontrovers, damit die Fetzen fliegen damit allein dadurch ein gewisser Unterhaltungswert entsteht. </p>
<p>Ich warte darauf, dass die Themen und die Beiträge der Teilnehmer in der Runde selber so interessant sind, dass ein pflichtbewusster Moderator es nicht wagen wird, ein Gespräch vom Wichtigsten abzulenken. Aber das geschieht erst, wenn die wirklich drängenden Fragen durch Initiativen aus dem Volk auf die Tagesordnung gebracht werden können – wie dies nach den Spielregeln der dreistufigen Volksgesetzgebung möglich sein wird.
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