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	<title>Kommentare zu: Der Papst als Drogendealer? Nichts Neues aus dem Vatikan. Aber wie lange noch?</title>
	<link>http://www.zapata33.com/2007/05/14/papst-als-drogendealer/</link>
	<description>die zukunft der revolution</description>
	<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 09:05:54 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Von: Tassilo Seidl-Zellbrugg</title>
		<link>http://www.zapata33.com/2007/05/14/papst-als-drogendealer/#comment-32</link>
		<pubDate>Tue, 22 May 2007 14:54:15 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.zapata33.com/2007/05/14/papst-als-drogendealer/#comment-32</guid>
					<description>Benedikt XVI. sprach in seiner Rede in Brasilien auch davon, dass der "&lt;em&gt;Glaube&lt;/em&gt; uns aus der Isolation des ICH befreit", indem er uns zur "Gemeinschaft drängt".

Gibt es für diesen Gedanken eine erfüllendere Konkretisierung als die, die man in Erfahrung bringen kann, wenn man den angegebenen Links in obigen Artikel folgt? Der &lt;em&gt;konkrete Weg&lt;/em&gt;, auf den man dabei stößt, auf dem "das ICH aus der Isolation zur Gemeinschaft drängt", ist die &lt;em&gt;dreistufige Volksgesetzgebung&lt;/em&gt;. Sie befähigt als Erkenntnis- und Gemeinschaftsprozess das "individuelle ICH" sich in seinem Denken, Fühlen und schlussendlich in seinem Wollen mit der ganzen Gemeinschaft zu verbinden, damit das "soziale ICH" (der Gemeinwille) sich für die notwendige Umkehr hin zur &lt;em&gt;Alternative eines "dritten Weges"&lt;/em&gt; bilde.

Wäre dies nicht im wahrsten Sinne des Wortes &lt;em&gt;"Glaube"&lt;/em&gt;? Der Glaube an das durch Christus verkündete kommende Reich Gottes, als ein Reich der Freiheit, der Gleichheit und der Brüderlichkeit; der Glaube an eine und für eine "Welt nach dem Maß des Menschen"? Es wäre dies ein &lt;em&gt;tätiger &lt;/em&gt;Glaube an die wohl durch das christliche Mysterium ermöglichte, aber durch die Menschheit selbst hereinzubringende und zu verwirklichende Zukunft.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Benedikt XVI. sprach in seiner Rede in Brasilien auch davon, dass der &#8220;<em>Glaube</em> uns aus der Isolation des ICH befreit&#8221;, indem er uns zur &#8220;Gemeinschaft drängt&#8221;.</p>
<p>Gibt es für diesen Gedanken eine erfüllendere Konkretisierung als die, die man in Erfahrung bringen kann, wenn man den angegebenen Links in obigen Artikel folgt? Der <em>konkrete Weg</em>, auf den man dabei stößt, auf dem &#8220;das ICH aus der Isolation zur Gemeinschaft drängt&#8221;, ist die <em>dreistufige Volksgesetzgebung</em>. Sie befähigt als Erkenntnis- und Gemeinschaftsprozess das &#8220;individuelle ICH&#8221; sich in seinem Denken, Fühlen und schlussendlich in seinem Wollen mit der ganzen Gemeinschaft zu verbinden, damit das &#8220;soziale ICH&#8221; (der Gemeinwille) sich für die notwendige Umkehr hin zur <em>Alternative eines &#8220;dritten Weges&#8221;</em> bilde.</p>
<p>Wäre dies nicht im wahrsten Sinne des Wortes <em>&#8220;Glaube&#8221;</em>? Der Glaube an das durch Christus verkündete kommende Reich Gottes, als ein Reich der Freiheit, der Gleichheit und der Brüderlichkeit; der Glaube an eine und für eine &#8220;Welt nach dem Maß des Menschen&#8221;? Es wäre dies ein <em>tätiger </em>Glaube an die wohl durch das christliche Mysterium ermöglichte, aber durch die Menschheit selbst hereinzubringende und zu verwirklichende Zukunft.
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Von: DANTE</title>
		<link>http://www.zapata33.com/2007/05/14/papst-als-drogendealer/#comment-30</link>
		<pubDate>Wed, 16 May 2007 12:58:46 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.zapata33.com/2007/05/14/papst-als-drogendealer/#comment-30</guid>
					<description>Schade, dass Pilatus den Diskurs offenbar nicht fortsetzen möchte. DANTE hat ihn ja nicht privater Meinungsäußerungen, sondern des Versuches wegen eröffnet, ob es gelingen kann, sich - seiner Erkenntnis nach - über &lt;a target="_blank" href="http://www.ig-eurovision.net/weblog/2007/05/01/3-farben-des-1-mai/" rel="nofollow"&gt;die wichtigste Frage unserer Epoche&lt;/a&gt; zu verständigen: &lt;strong&gt;Was ist die menschenwürdige Alternative zum globalen Kapitalismus&lt;/strong&gt;, wenn man unterstellt, der "Marxismus"-Sozialismus bisheriger Prägung scheide als Möglichkeit einer solchen Alternative aus?

Sich für diesen Diskurs auf eine Rede des Papstes zu beziehen, ist zunächst deshalb sinnvoll, weil seine Stimme weltweit verbreitet und gehört wird und diese Stimme vielleicht noch immer mehr als jede andere für die Urteilsbildung vieler Menschen von Gewicht ist.

Dass sich DANTE aus dem gegebenen Anlass nochmal zu Wort meldet, ist darin begründet, dass man nach dem, was dpa über die Rede Benedikts XVI. gemeldet hatte und wovon in der ersten Einlassung ausgegangen wurde, beim Vergleich des vollen Textes in der quasi offiziellen &lt;a target="_blank" href="http://zapata33.com/uploads/Auszug-Rede-Papst-Benedikt-2007-05-13.pdf" rel="nofollow"&gt;Fassung durch Radio Vatikan&lt;/a&gt; doch manche Unterschiede festzustellen sind.

Wären diese nun derart, dass DANTES Kritik deshalb als fehlerhaft, irrend und ungerecht gegenüber dem Redner hätte festgestellt werden müssen, wäre es kein Problem gewesen, sich gegenüber dem pontifex maximus zu entschuldigen und um Vergebung zu bitten. Doch zeigt das aufmerksame Studium, dass es für ein solches "mea culpa" leider keinen Grund gibt. 

Zwar ist der Volltext in den Teilen, um die es hier geht, differenzierter, aber das gekennzeichnete Problem bleibt: Außer &lt;em&gt;moralischem Appellieren&lt;/em&gt; an den Einzelnen und &lt;em&gt;moralischer Kritik&lt;/em&gt; an Ungerechtigkeiten heutiger Wirtschaft und Politik und abstrakten Hinweisen auf die Notwendigkeit von &lt;em&gt;strukturellen Änderungen&lt;/em&gt; in den bestehenden Verhältnissen, fehlen jegliche Begriffe, die aufzeigen könnten, auf welche Prinzipien sich der globale Kapitalismus stützt und welche &lt;em&gt;neuen Begriffe&lt;/em&gt; an ihre Stelle treten müssten, wollte man aufrichtig und ehrlich und wirklichkeitsgemäß ein &lt;em&gt;menschenwürdiges &lt;/em&gt;Gesellschaftssystem realisieren.

So bleibt die Frage an den Vatikan und seinen Oberhirten unverändert dramatisch auf der Tagesordnung: Was will die katholische Kirche - in &lt;em&gt;Wahrheit?&lt;/em&gt;

Wissen ihre Lenker und Oberlenker, dass der Kapitalismus &lt;em&gt;prinzipiell &lt;/em&gt;ein wirklichkeitswidriges und menschenfeindliches System ist? Wenn sie es wissen: Warum sagen sie es nicht? Wenn sie es nicht wissen sollten: Sind sie daran interessiert, es in Erfahrung zu bringen? Sie können es, wie jedermensch, hier &lt;a target="_blank"href="http://www.ig-eurovision.net/3w-lesebuch-auswahl.htm" rel="nofollow"&gt;im Internet erkunden&lt;/a&gt; -, um dann liebend aus der Kraft ihrer menschlich-moralischen Weltmitverantwortung und aus Erkenntnis frei zu handeln.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schade, dass Pilatus den Diskurs offenbar nicht fortsetzen möchte. DANTE hat ihn ja nicht privater Meinungsäußerungen, sondern des Versuches wegen eröffnet, ob es gelingen kann, sich - seiner Erkenntnis nach - über <a target="_blank" href="http://www.ig-eurovision.net/weblog/2007/05/01/3-farben-des-1-mai/" rel="nofollow">die wichtigste Frage unserer Epoche</a> zu verständigen: <strong>Was ist die menschenwürdige Alternative zum globalen Kapitalismus</strong>, wenn man unterstellt, der &#8220;Marxismus&#8221;-Sozialismus bisheriger Prägung scheide als Möglichkeit einer solchen Alternative aus?</p>
<p>Sich für diesen Diskurs auf eine Rede des Papstes zu beziehen, ist zunächst deshalb sinnvoll, weil seine Stimme weltweit verbreitet und gehört wird und diese Stimme vielleicht noch immer mehr als jede andere für die Urteilsbildung vieler Menschen von Gewicht ist.</p>
<p>Dass sich DANTE aus dem gegebenen Anlass nochmal zu Wort meldet, ist darin begründet, dass man nach dem, was dpa über die Rede Benedikts XVI. gemeldet hatte und wovon in der ersten Einlassung ausgegangen wurde, beim Vergleich des vollen Textes in der quasi offiziellen <a target="_blank" href="http://zapata33.com/uploads/Auszug-Rede-Papst-Benedikt-2007-05-13.pdf" rel="nofollow">Fassung durch Radio Vatikan</a> doch manche Unterschiede festzustellen sind.</p>
<p>Wären diese nun derart, dass DANTES Kritik deshalb als fehlerhaft, irrend und ungerecht gegenüber dem Redner hätte festgestellt werden müssen, wäre es kein Problem gewesen, sich gegenüber dem pontifex maximus zu entschuldigen und um Vergebung zu bitten. Doch zeigt das aufmerksame Studium, dass es für ein solches &#8220;mea culpa&#8221; leider keinen Grund gibt. </p>
<p>Zwar ist der Volltext in den Teilen, um die es hier geht, differenzierter, aber das gekennzeichnete Problem bleibt: Außer <em>moralischem Appellieren</em> an den Einzelnen und <em>moralischer Kritik</em> an Ungerechtigkeiten heutiger Wirtschaft und Politik und abstrakten Hinweisen auf die Notwendigkeit von <em>strukturellen Änderungen</em> in den bestehenden Verhältnissen, fehlen jegliche Begriffe, die aufzeigen könnten, auf welche Prinzipien sich der globale Kapitalismus stützt und welche <em>neuen Begriffe</em> an ihre Stelle treten müssten, wollte man aufrichtig und ehrlich und wirklichkeitsgemäß ein <em>menschenwürdiges </em>Gesellschaftssystem realisieren.</p>
<p>So bleibt die Frage an den Vatikan und seinen Oberhirten unverändert dramatisch auf der Tagesordnung: Was will die katholische Kirche - in <em>Wahrheit?</em></p>
<p>Wissen ihre Lenker und Oberlenker, dass der Kapitalismus <em>prinzipiell </em>ein wirklichkeitswidriges und menschenfeindliches System ist? Wenn sie es wissen: Warum sagen sie es nicht? Wenn sie es nicht wissen sollten: Sind sie daran interessiert, es in Erfahrung zu bringen? Sie können es, wie jedermensch, hier <a target="_blank"href="http://www.ig-eurovision.net/3w-lesebuch-auswahl.htm" rel="nofollow">im Internet erkunden</a> -, um dann liebend aus der Kraft ihrer menschlich-moralischen Weltmitverantwortung und aus Erkenntnis frei zu handeln.
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Von: Gerhard Schuster</title>
		<link>http://www.zapata33.com/2007/05/14/papst-als-drogendealer/#comment-29</link>
		<pubDate>Tue, 15 May 2007 17:34:34 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.zapata33.com/2007/05/14/papst-als-drogendealer/#comment-29</guid>
					<description>Zu dem Bild - dem Stich von Dürer - gibt es &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ritter,_Tod_und_Teufel" target="_blanc" rel="nofollow"&gt;einen interessanten Eintrag&lt;/a&gt; in der Wikipedia!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu dem Bild - dem Stich von Dürer - gibt es <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ritter,_Tod_und_Teufel" target="_blanc" rel="nofollow">einen interessanten Eintrag</a> in der Wikipedia!
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Von: Wilfried Heidt</title>
		<link>http://www.zapata33.com/2007/05/14/papst-als-drogendealer/#comment-28</link>
		<pubDate>Tue, 15 May 2007 09:11:57 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.zapata33.com/2007/05/14/papst-als-drogendealer/#comment-28</guid>
					<description>Hallo Pilatus,

wenn ich es recht heraushöre, schrieb derjenige, mit dem Du DANTE zu belehren Dich bemühst, ziemlich am Anfang seines philosophischen Hauptwerks den Satz: "Aber oft schon ist durch den Mangel an Unterscheidungsvermögen endlose Verwirrung entstanden."

DANTE unterscheidet bewusst: einerseits die katholische Kirche als religiöse Institution, die autonom sein muss im Hinblick auf alles, was sie betrifft - also z. B. hinsichtlich des Selbstverständnisses des Papstes bzw. der katholischen Kirche in der Frage seiner "Unfehlbarkeit" in Glaubensfragen des Christenums. DANTE schreibt, dass er dazu nicht Stellung nehmen will, weil das nicht das &lt;em&gt;"allgemeinmenschliche"&lt;/em&gt; Thema betrifft, zu welchem sich Benedikt XVI. in Brasilien geäußert hat. Geäußert hat er sich zur Frage des "Kapitalismus" einerseits und des "Marxismus" (Kommunismus) andererseits im Rahmen der "Globalisierung" heute. 

DANTE ist der Ansicht, dies sei ein grundlegendes "allgemeinmenschliches" Problem in der Gegenwart, ja  es sei dies  d i e  entscheidende ungelöste Frage in der Menschheitsentwicklung seit 200 Jahren. Sie betrifft den sozialen Organismus, also dasjenige Wesen, das - nach neutestamentlichem Verständnis (&lt;a target="_blank" href="http://www.ekd.de/predigten/huber/53235.html" rel="nofollow"&gt;als der "Leib Christi", wie es im 1. Korintherbrief des Paulus heißt&lt;/a&gt;) - alle Menschen als Menschheit umfasst. 

Darum geht es hier! Verkündet der Papst als vom Evangelium auf die Wahheit verpflichteter Christ - oder wer auch sonst - zu dem damit verbundenen "allgemeinmenschlichen" Problem nachweisbar die Wahrheit oder tut er das nicht und bringt statt dessen - von den meisten unbemerkt - weltweit die Seelen vergiftendes "Gedanken-'Opium'", wie DANTE es nennt, in Umlauf.

Weil Pilatus von dieser präzisen Fragestellung seinerseits (unbewusst) ablenkt, zeigt das - selbst wenn er mit seinen kirchlichen Spezialfragen im Recht wäre  -, dass auch er der "Opium"-Strategie des Vatikans auf den Leim gegangen und dabei ist, sich selbst mit dem "Opium" einer gewissen Erkenntnisverweigerung zu benebeln oder zumindest die Aufklärung des Sachverhaltes bei sich zu behindern.

Aber: das ist ja noch keine "Todsünde", kein Grund zur ewigen Verdammnis! Gibt doch DANTE, mit solcherart Reaktion rechnend, den "Weg der Alternative" mit dem Hinweis auf verschiedene Links an, bei denen sich jeder, der "guten Willens", d. h. am "Evangelium" interessiert ist, jederzeit "rund um die Uhr" die nötigen Informationen zum Erlangen des Erkennens der sozialen Wirklichkeit beschaffen kann. Niemand kann heutzutage mehr "die Wahrheit monopolisieren". Niemand! Es liegt ausschließlich an jedem Einzelnen, den zeitgemäßen Schulungsweg zu gehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Pilatus,</p>
<p>wenn ich es recht heraushöre, schrieb derjenige, mit dem Du DANTE zu belehren Dich bemühst, ziemlich am Anfang seines philosophischen Hauptwerks den Satz: &#8220;Aber oft schon ist durch den Mangel an Unterscheidungsvermögen endlose Verwirrung entstanden.&#8221;</p>
<p>DANTE unterscheidet bewusst: einerseits die katholische Kirche als religiöse Institution, die autonom sein muss im Hinblick auf alles, was sie betrifft - also z. B. hinsichtlich des Selbstverständnisses des Papstes bzw. der katholischen Kirche in der Frage seiner &#8220;Unfehlbarkeit&#8221; in Glaubensfragen des Christenums. DANTE schreibt, dass er dazu nicht Stellung nehmen will, weil das nicht das <em>&#8220;allgemeinmenschliche&#8221;</em> Thema betrifft, zu welchem sich Benedikt XVI. in Brasilien geäußert hat. Geäußert hat er sich zur Frage des &#8220;Kapitalismus&#8221; einerseits und des &#8220;Marxismus&#8221; (Kommunismus) andererseits im Rahmen der &#8220;Globalisierung&#8221; heute. </p>
<p>DANTE ist der Ansicht, dies sei ein grundlegendes &#8220;allgemeinmenschliches&#8221; Problem in der Gegenwart, ja  es sei dies  d i e  entscheidende ungelöste Frage in der Menschheitsentwicklung seit 200 Jahren. Sie betrifft den sozialen Organismus, also dasjenige Wesen, das - nach neutestamentlichem Verständnis (<a target="_blank" href="http://www.ekd.de/predigten/huber/53235.html" rel="nofollow">als der &#8220;Leib Christi&#8221;, wie es im 1. Korintherbrief des Paulus heißt</a>) - alle Menschen als Menschheit umfasst. </p>
<p>Darum geht es hier! Verkündet der Papst als vom Evangelium auf die Wahheit verpflichteter Christ - oder wer auch sonst - zu dem damit verbundenen &#8220;allgemeinmenschlichen&#8221; Problem nachweisbar die Wahrheit oder tut er das nicht und bringt statt dessen - von den meisten unbemerkt - weltweit die Seelen vergiftendes &#8220;Gedanken-&#8217;Opium&#8217;&#8221;, wie DANTE es nennt, in Umlauf.</p>
<p>Weil Pilatus von dieser präzisen Fragestellung seinerseits (unbewusst) ablenkt, zeigt das - selbst wenn er mit seinen kirchlichen Spezialfragen im Recht wäre  -, dass auch er der &#8220;Opium&#8221;-Strategie des Vatikans auf den Leim gegangen und dabei ist, sich selbst mit dem &#8220;Opium&#8221; einer gewissen Erkenntnisverweigerung zu benebeln oder zumindest die Aufklärung des Sachverhaltes bei sich zu behindern.</p>
<p>Aber: das ist ja noch keine &#8220;Todsünde&#8221;, kein Grund zur ewigen Verdammnis! Gibt doch DANTE, mit solcherart Reaktion rechnend, den &#8220;Weg der Alternative&#8221; mit dem Hinweis auf verschiedene Links an, bei denen sich jeder, der &#8220;guten Willens&#8221;, d. h. am &#8220;Evangelium&#8221; interessiert ist, jederzeit &#8220;rund um die Uhr&#8221; die nötigen Informationen zum Erlangen des Erkennens der sozialen Wirklichkeit beschaffen kann. Niemand kann heutzutage mehr &#8220;die Wahrheit monopolisieren&#8221;. Niemand! Es liegt ausschließlich an jedem Einzelnen, den zeitgemäßen Schulungsweg zu gehen.
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Von: Pilatus</title>
		<link>http://www.zapata33.com/2007/05/14/papst-als-drogendealer/#comment-27</link>
		<pubDate>Mon, 14 May 2007 18:41:52 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.zapata33.com/2007/05/14/papst-als-drogendealer/#comment-27</guid>
					<description>Ende des 19. Jahrhunderts war der Vatikan pleite.

Aber er wurde mit Geld, das aus dem kapitalistischen Profitstreben stammte, wiederaufgepäppelt, und begann, die Wahrheit zu monopolisieren: der Papst sei unfehlbar (dann und wann, natürlich). 

Aber der Mensch soll Selbst-Erkennender werden.
Selbst-Wahrheit-Wissender, Selbst-Handelnder.

Dazu braucht er die moralische Autorität eines Selbst-Ernannten nicht.

Es reicht, sich zu fühlen, zu erkennen, zu wollen.

Das ist Wahrheit!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ende des 19. Jahrhunderts war der Vatikan pleite.</p>
<p>Aber er wurde mit Geld, das aus dem kapitalistischen Profitstreben stammte, wiederaufgepäppelt, und begann, die Wahrheit zu monopolisieren: der Papst sei unfehlbar (dann und wann, natürlich). </p>
<p>Aber der Mensch soll Selbst-Erkennender werden.<br />
Selbst-Wahrheit-Wissender, Selbst-Handelnder.</p>
<p>Dazu braucht er die moralische Autorität eines Selbst-Ernannten nicht.</p>
<p>Es reicht, sich zu fühlen, zu erkennen, zu wollen.</p>
<p>Das ist Wahrheit!
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
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